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Der aufrechte Gang |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Eric-Olaf Röntz |
| Ich hab gehofft, doch dieses Warten fraß die Zeit |
| wie kalte Nebel stiegen Zweifel auf. |
| Ich hatte Ziele und sah sie untergehen |
| und zahlte letzten Endes drauf. |
| Ich hab´ gemerkt wie leicht ich mich betrügen kann |
| bis es dann vor mir selbst nicht weiter geht. |
| Ich bin geblieben in meinem Land |
| weil meine Zukunft keine Flucht verträgt. |
Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang. |
| Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang |
| steht in jahrtausend alten Stein geschlagen, |
| denn es gab damals schon die gleichen Fragen. |
| Es hilft dir am Ende nur der aufrechte Gang. |
Ich hab versucht mich im Verborgenen zu finden, |
| hinter meine Eitelkeit zu schauen. |
| Ich hab´ gelernt, das ich mich nicht verlieren kann |
| und jeder Schritt gab mir mehr Selbstvertrauen. |
Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang. |
| Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang |
| steht in jahrtausend alten Stein geschlagen, |
| denn es gab damals schon die gleichen Fragen. |
| Es hilft dir am Ende nur der aufrechte Gang. |
Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang. |
| Denn es gibt immer einen Weg an der Gruft der Wahrheit entlang |
| steht in jahrtausend alten Stein geschlagen, |
| denn es gab damals schon die gleichen Fragen. |
| Es hilft dir am Ende nur der aufrechte Gang. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.