Der Außenseiter

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: Dieter Birr / Wolfgang Tilgner

 

  Als er geboren wurde, sah ihm keiner an, das man von ihm
sagt, er wird kein richtiger Mann.
Schon sein Vater war ein Verlierer, dem alles schief ging
und man sieht den Sohn in seinem Schatten steh'n.
Verrufen, Verspottet, doch er schlägt nie zurück.
Er sagt: Ich find allein mein Glück.

Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.
Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.

Doch als die Jahren gingen kam er los davon, von dem
Vorurteil, daß ihn fast umgebracht.
Er stieg höher, immer höher doch seine Narben die
verklagen Spießermoral.
Verrufen, Verspottet, das wagt heut keiner mehr.
Sein Weg war besser, er war schwer.

Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.
Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.

Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.
Ja was kann er dafür, daß er nicht so ist wie Du, so wie Du.
Ja was kann er dafür, daß er anders ist als Du.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.