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Der Bauch |
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Renft |
Lyrik |
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| Oh, was für ein Bauch, der Fleisch und Korn begehrt, |
| der unter Knochengemurmel aus Urzeiten jeden Muskel beschwört. |
| Das jegliches Leben nach einem alten Brauch |
| sich im Kampf verschlingt, anvisiert vom zielenden Aug `. |
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So hast du beizeiten schon deinem Mund verspürt, |
| der noch voll von Murmeln, innig heiß, einen Bauch begehrt, |
| und erst wenn du später flehst nach Liebe für deinen Bauch. |
| Ja, dann lacht dir aus Gnade, im Effet von Würfeln, Gottes Aug `, |
| und dann siehst du am Ende, in dieser Welt, Gottes Aug `. |
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Oh, was für ein Bauch, der anderes Leben verlacht, |
| der von Götzen flankiert seine Lenden nährt durch Macht. |
| Und dessen Stärke wird zum Knebel eig` ner Sicht, |
| wächst um den Mund zu einem zweiten Gesicht. |
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So marschierst du beizeiten schon, blind, in goldenem Wahn, |
| in der Enge von Garden, seltsam leicht, befreit von Scham. |
| Und erst wenn du später flehst um dein Leben, |
| vor `nem anderen Schlund. |
| Ja, dann lacht dir aus Gnade, im Effet von Kugeln, Gottes Mund. |
| Und dann siehst du am Ende, im Bauch der Welt, Gottes Mund ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.