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Der Betrachter |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Kurt Demmler |
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Wenn du dahinhetzt, |
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dann vergiss die deine nicht. |
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Wie lange Zeit schon, sahst du ihr nicht ins Gesicht. |
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O, auch in ihren Augen gibt es diesen Samt, |
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o küss die Bitternis von ihrem Mund, verdammt. |
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Ist es die Mutter, ist es die Schwester, oder ist es die Liebste, |
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ist es die Frau, die du vergisst. |
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O, auch in ihren Augen gibt es diesen Samt, |
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o reiß die Sachlichkeit ihr vom Gesicht, verdammt. |
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Geh zu ihr und da steht sie mit dem Kind, |
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schweben die, die noch ungeboren sind. |
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Tief in dir, da fällst du auf die Knie, |
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das ist sie ganz genau, das ist die Frau. |
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Ach, an den Fronten trugen wir in uns ihr Bild, |
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und nach den Nöten liebten wir sie heiß und wild. |
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Nun ist sie Kumpel oder führt sie uns das Haus, |
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und manchmal meint man, sie sieht nicht besonders aus. |
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O, auch in ihren Augen gibt es diesen Samt, |
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o leg die Herrlichkeit ihr um die Haut, verdammt. |
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Geh zu ihr, da steht sie mit dem Kind, |
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schweben die, die noch ungeboren sind. |
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Tief in dir, da fällst du auf die Knie, |
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das ist sie ganz genau, das ist die Frau. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.