Der Einzige - Andre Herzberg

Der Einzige

Pankow

Lyrik

Komp. André Herzberg / Andreas „Kulle“ Dziuk

Text: Andre Herzberg

 
Sei froh, dass du nicht da bist wo ich bin
denn es ist kalt hier
ich kann das Licht schon sehen
das du suchst
 

doch bitte glaub mir

bitte glaub mir
wenn du das Licht vor der Zeit erblickst
wirst du verglühen
 

hier oben ist die Luft so dünn

hier oben sieht man alles klar
doch was du siehst, willst du nicht sehn
und doch es ist wahr
 

bitte glaub mir…

ich bin der Einzige
der Einzige hier
für immer der Einzige hier
der Einzige hier
 

wenn du doch bei mir bleibst

wenn du doch mit mir gehst
wenn du Liebe mir schwörst
ich wünscht mir, du wärst bereit
wird ich dich verbrennen
wird ich dich verbrennen
an meiner Liebe zu dir
wirst du verglühn
 

ich bin der Einzige…

 

sieh zu, dass du verschwindest

sieh zu dass du Land gewinnst
ich kann dich nicht brauchen
lern selber laufen
 

oh bitte glaub mir…

ich bin der Einzige…

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.