Ein bisschen Sonne auf der
winterkalten Haut
Gefühl des Schwebens, weil das
Eis im Herzen taut.
Das Lied der großen Stadt
Die grad erwacht
Der neugebor`ne Tag nach einer
langen Nacht.
Und langsam
färbt meine Wirklichkeit
sich wieder bunt
Und meine Seele fühlt sich
wieder ganz gesund
Auf allem
seh` ich den gold`nen Staub des
Glücks
Und wie ein Abenteurer folg
ich der Silberspur
des Augenblicks
Ich seh` auf jedem Ding
den gold`nen Staub des Glücks
Ich lebe-
Ein bisschen Ruhe nach dem
Sturm, in dem ich trieb
Gefühl der Hoffnung wenn auch
mancher Zweifel blieb
Ein Wort, das mich berührt
Ich halt es fest
Ein Lächeln, das mich führt
und mir noch Freiheit lässt.
Und langsam
färbt meine Wirklichkeit
sich wieder bunt
Und meine Seele fühlt sich
wieder ganz gesund
Auf allem
seh` ich den gold`nen Staub des
Glücks
Und wie ein Abenteurer folg
ich der Silberspur
des Augenblicks
Ich seh` auf jedem Ding
den gold`nen Staub des Glücks
Ich atme-
Auf allem
seh` ich den gold`nen Staub des
Glücks
Und wie ein Abenteurer folg
ich der Silberspur
des Augenblicks
Ich seh` auf jedem Ding
den gold`nen Staub des Glücks
Ein bisschen Grün an einem
Zweig, der fast erfror
Gefühl der Sicherheit, das ich
schon fast verlor
Ein Blick der mich versteht
was ich auch fühl
Ein Wunsch der mit mir geht
zu einem neuen Ziel
Und langsam
färbt meine Wirklichkeit
sich wieder bunt
Und meine Seele fühlt sich
wieder ganz gesund
Auf allem
seh` ich den gold`nen Staub des
Glücks
Und wie ein Abenteurer folg
ich der Silberspur
des Augenblicks
Ich seh` auf jedem Ding
den gold`nen Staub des Glücks
Ich lebe-