Der gold`ne Staub des Glücks

H. Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

Text: Michael Kunze

 

Ein bisschen Sonne auf der winterkalten Haut

Gefühl des Schwebens, weil das Eis im Herzen taut.

Das Lied der großen Stadt

Die grad erwacht

Der neugebor`ne Tag nach einer langen Nacht.

 

Und langsam

färbt meine Wirklichkeit

sich wieder bunt

Und meine Seele fühlt sich wieder ganz gesund

Auf allem

seh` ich den gold`nen Staub des Glücks

Und wie ein Abenteurer folg

ich der Silberspur

des Augenblicks

Ich seh` auf jedem Ding

den gold`nen Staub des Glücks

Ich lebe-

 

Ein bisschen Ruhe nach dem Sturm, in dem ich trieb

Gefühl der Hoffnung wenn auch mancher Zweifel blieb

Ein Wort, das mich berührt

Ich halt es fest

Ein Lächeln, das mich führt

und mir noch Freiheit lässt.

 

Und langsam

färbt meine Wirklichkeit

sich wieder bunt

Und meine Seele fühlt sich wieder ganz gesund

Auf allem

seh` ich den gold`nen Staub des Glücks

Und wie ein Abenteurer folg

ich der Silberspur

des Augenblicks

Ich seh` auf jedem Ding

den gold`nen Staub des Glücks

Ich atme-

 

 

Auf allem

seh` ich den gold`nen Staub des Glücks

Und wie ein Abenteurer folg

ich der Silberspur

des Augenblicks

Ich seh` auf jedem Ding

den gold`nen Staub des Glücks

 

Ein bisschen Grün an einem Zweig, der fast erfror

Gefühl der Sicherheit, das ich schon fast verlor

Ein Blick der mich versteht

was ich auch fühl

Ein Wunsch der mit mir geht

zu einem neuen Ziel

 

Und langsam

färbt meine Wirklichkeit

sich wieder bunt

Und meine Seele fühlt sich wieder ganz gesund

Auf allem

seh` ich den gold`nen Staub des Glücks

Und wie ein Abenteurer folg

ich der Silberspur

des Augenblicks

Ich seh` auf jedem Ding

den gold`nen Staub des Glücks

Ich lebe-

 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.