Der Himmel schweigt

P.Zieger

Lyrik

Komp. Andreas Schulte

Text: Burkhard Lasch

 

Wie oft stand schon der Mensch
Am Abgrund seiner Welt
Sah in seinem Leben keinen Sinn
Und hat in seiner Not
Die Götter angefleht
und wusste vor Verzweiflung nicht wohin 

Der Himmel schwieg
Kein Wunder ihm geschah
Es hätte schon ein Zeichen ihm genügt
Der Himmel schwieg
Und war mehr fern als nah
Hat ihn und seinen Glauben stumm besiegt

Wie oft liege ich wach
mit meinen Fragen
Finde meinen Traum nicht mehr
Die Sterne sind zu weit
Die Erde scheint so kalt
Und in mir wird es still und leer

Der Himmel schweigt
Ist nicht für Wunder da
Auch wenn du ihm das Licht verdankst
Der Himmel schweigt
Und ist mehr fern als nah
Denn über Wolken wächst die Angst

Alles ist Anfang
Alles ist Ende
Und wo bist du, Mensch

Der Himmel schweigt...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.