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Der Junge sitzt am Ufer |
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Transit |
Lyrik |
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Komp. Klaus-Dietrich Lass |
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Text: Klaus-Dietrich Lass |
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Der Junge sitzt am Ufer |
| und schaut hinab |
| in `s schmutziggraue Wasser, |
| er träumt. |
| Er träumt vom großen blauen Meer |
| auf dem er ja gern zu Hause wär `. |
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Ja, er hat schon viel gelesen |
| von Abenteuern und der großen Welt |
| und in seiner Phantasie ist er schon |
| ein großer Held, so ein Held |
| ein Riesenheld. |
| So wie einst Klaus Störtebecker, |
| Käpt `n Nemus von der Nautilus, |
| der Tiger der sieben Meere |
| oder sogar Kolumbus. |
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Aber nein, das kann nicht sein |
| denn er muss ja noch in die Schule |
| und vor Mädchen hat er immer noch Angst. |
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So packt er seine sieben Sachen |
| und läuft nach Haus. |
| Doch morgen kommt er wieder |
| hier zum Hafen raus. |
| Denn wenn ich doch erst erwachsen wär ` |
| dann wäre alles nur noch halb so schwer. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.