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Der letzte Brief ( Winda do nieba ) |
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| 2 + 1 | Lyriks | |||
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Mein schöner Traummann, einmal gesehen in Technicolor und vor sieben Jahren in kalter Nacht, heut' schreib ich Ihnen den letzten Brief, denn, so sagt mein Vormund, Zeit ist es nun, dass man Hochzeit macht. Mein schöner Traummann, den ich nun nehm', den liebe ich gar nicht, immer noch träume ich: Sie allein. Aber der Traum, der wird auch in hundert Jahren wahr nicht und so lang kann ich nicht einsam sein. R. Schon - bringt man mir kleinen Schleier, ohohoh, schon - hör' ich Zigeuner rufen, mhmh, schon - hör' ich die Musik einer Feier und den Taktschlag der Pferdehufe. Schon streut man den Reis, der das Glück bringt, mhmh, aber - falsch klingt der Menge Gebimmel, mhmh, einen Ring schenkt man mir, der vom Glück singt und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel, und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel, huhu, und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel. Mein schöner Traummann, heut', wenn ich einschlaf', bin ich nicht alleine, heut' hab' ich keine Zeit für Sie, als Unterschrift die letzte Träne, die ich Ihnen weine und dann im Leben nie mehr, nie! Schon - bringt man mir kleinen Schleier, ohohoh, schon - hör ich Zigeuner rufen, mhmh, schon - hör ich die Musik einer Feier, und den Taktschlag der Pferdehufe. schon - streut man den Reis, der das Glück bringt, mhmh, aber - falsch klingt der Menge Gebimmel, einen Ring schenkt man mir, der vom Glück singt, und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel, huhu und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel, huhu und ein Fahrstuhl bringt mich in den Himmel. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.