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Der letzte Walzer für uns zwei |
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Scheselong |
Lyrik |
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Komp. Scheselong / Lutz Bertram |
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Text: Scheselong / Lutz Bertram |
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Immer noch sagst du Liebling zu mir, |
| doch deine Stimme klingt blass. |
| Ich heiz deinen Ofen wie letztes Jahr |
| doch alles bleibt kalt und nass. |
| Immer noch gießt du die Blumen von mir |
| doch die Blätter sind müde und welk. |
| Du sprichst von uns |
| doch die Uhren steh `n still, |
| keiner hat sie nachgestellt. |
| Du siehst doch nicht |
| was ich schon seh `, |
| die dunkle Ahnung drückt schwer. |
| Die Tage sind kürzer |
| die Schatten sind länger, |
| du liebst mich nicht mehr. |
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Du backst du den Kuchen den ich gerne eß, |
| doch er schmeckt mir schon nicht mehr. |
| Ich komm ` nicht nach Haus, |
| sag dir dies und das, |
| die Lüge wächst Tag für Tag mehr. |
| Ich steh` vor der Tür, |
| die Strassen sind leer. |
| Ich friere und denke an dich. |
| Doch ich komme nicht hoch |
| weil ich genau weiß |
| du wartest dort oben auf mich. |
| Du siehst doch nicht |
| was ich schon seh `, |
| die dunkle Ahnung drückt schwer. |
| Die Tage sind kürzer |
| die Schatten sind länger, |
| ich lieb dich nicht mehr. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.