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Der Liebe Fluch |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich / Norbert Kaiser |
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Er sieht sie oft von gegenüber in seine Fenster sehn. |
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In ihren Augen lautlose Worte, |
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so stand er auf und ging. |
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Und ihr Gesicht, es nahm ihm die Sprache, |
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so stand er auf und ging. |
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Aber immer wieder, immer, zu ihr hin. |
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Aber immer wieder, immer, zu ihr hin. |
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Und so hält sie ihn in Ketten: |
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In der Hand ihr Märchenbuch. |
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Und in ihren Röntgenaugen spiegelt sich der Liebe Fluch. |
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Doch immer wieder, immer zu ihr hin. |
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Doch immer wieder, immer wieder, zu ihr hin. |
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Und so bleibt sie wieder Sieger: |
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In der Hand das Stundenglas. |
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In ihren weit entfernten Augen spiegelt sich der Liebe Maß. |
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Doch er geht immer wieder, immer, zu ihr hin. |
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Doch immer wieder, immer wieder, zu ihr hin. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.