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Der Mensch |
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| Hans | Lyrik | |
| Komp. Hans Wintoch | ||
| Text: | ||
| Alles verlassen, ja alles ist leer, | ||
| man kanns noch nicht fassen | ||
| wo kam es bloß her ? | ||
| Es war doch so ein schöner Tag, | ||
| keine wollte zu sehn, | ||
| doch plötzlich, ja da knalle es | ||
| da war es auch schon geschehn. | ||
| Der Mensch will alles haben, | ||
| ja doch geben, das kann er nicht. | ||
| Und wenn sich die einen quälen, | ||
| versteckt der andre sein Gesicht. | ||
| Der Mensch will alles haben, | ||
| auch den Frieden auf der Welt, | ||
| doch den kann man nicht kaufen, | ||
| denn den kriegt man nicht für Geld. | ||
| Alles verlassen, ja alles ist leer, | ||
| nur leere Kassen, keiner hat etwas mehr. | ||
| Inflation und Schieberei sind ganz normal, | ||
| das leben auf Erden wird zur Qual. | ||
| Der Mensch will alles haben, | ||
| ja doch geben, das kann er nicht. | ||
| Und wenn sich die einen quälen, | ||
| versteckt der andre sein Gesicht. | ||
| Der Mensch will alles haben, | ||
| auch den Frieden auf der Welt, | ||
| doch den kann man nicht kaufen, | ||
| denn den kriegt man nicht für Geld. | ||
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.