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Der Minirock |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Horst Krüger |
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Text: Wolfgang Brandenstein |
| Wie sich stets die Mode wandelt |
| das ist allgemein bekannt. |
| Wenn es sich um Röckchen handelt, |
| wird’s besonders interessant. |
| Vieles war in früheren Tagen, |
| ausgesprochen sonderbar. |
| Heute lässt sich Manches tragen, |
| was einmal unmöglich war. |
| Der Minirock – der Minirock erobert sich die Damenwelt. |
| Grad weil er aus dem Rahmen fällt, |
| geht jedes Mädchen gern, |
| sehr kurz und sehr modern. |
| Kleidchen Röckchen oder Schürze, |
| nach dem allerneuesten Schnitt. |
| In der Kürze liegt die Würze, |
| immer mit der Mode mit. |
| Früher blieb das Knie verborgen, |
| heute sieht es anders aus. |
| Und der Minirock von morgen, |
| fällt vielleicht noch kürzer aus. |
| Der Minirock – der Minirock erobert sich die Damenwelt. |
| Grad weil er aus dem Rahmen fällt, |
| geht jedes Mädchen gern, |
| sehr kurz und sehr modern. |
| Schmückt sich früher oder später, |
| jede Frau auf diese Art. |
| Dann wird mancher Millimeter, |
| abgezwackt und eingespart. |
| Ist die Kasse beinahe pleite, |
| so ein Rest ist immer drin. |
| Also auch von dieser Seite, |
| hat das Röckchen seinen Sinn. |
| Der Minirock – der Minirock erobert sich die Damenwelt. |
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Grad weil er aus dem Rahmen fällt, |
| geht jedes Mädchen gern, |
| sehr kurz und sehr modern |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.