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Und so war er doch einmal |
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ein superschnelles Ding. |
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Als er nagelneu als Motor |
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zwischen Rädern hing. |
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Alles war noch echt an ihm |
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er stand auch gut im Saft. |
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Und was man ihm gutes tat |
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das dankte er mit Kraft. |
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Nichts war ihm zu weit |
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jagte er dahin. |
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Und jeden ließ er stehn` |
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Und mit Leichtigkeit |
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trotzte er dem Wind |
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denn alles war o.k. . |
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Kilometerweit bergauf |
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bergab
ist er gerollt. |
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Doch im Lauf der Zeit |
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ward` er von anderen eingeholt. |
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Da wurde er geschmiert |
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mit Methanol und Rizinus. |
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Und alles hoch frisiert |
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bis er ein andrer` war zum Schluss. |
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Doch aus seiner Haut |
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konnte er nicht raus, |
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auch wenn man noch so gepresst. |
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Dafür war er zu schwach gebaut |
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das hielt er nicht aus |
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und dann fuhr er fest. |
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Und es zog vorbei an ihm |
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sein viel zu kurzes Leben. |
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Er hatte sich doch angestrengt |
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und wollte alles geben. |
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Doch was nützt es wenn man so was |
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künstlich in die Höhe treibt. |
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Darum ist `s wohl besser |
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wenn man auf dem Teppich bleibt. |
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Denke ich an mich |
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und an den Motor in der Brust. |
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Wird mir vieles was ich |
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mit ihm selber mach bewusst. |
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Denn allzu oft wird er geschockt |
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um schneller sich zu dreh `n. |
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mit Pillen und mit Koffein |
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die Leistung zu erhöhn. |
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Doch aus seiner Haut |
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da kann keiner raus |
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auch wenn man noch so presst. |
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Mit einem Mal wird der Motor laut |
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und dann fährt er fest. |
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Und es zieht vorbei an uns |
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ein viel zu kurzes Leben. |
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(da) hat man sich doch angestrengt |
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und wollte alles geben. |
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Doch
was nützt es wenn man so was |
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künstlich in die Höhe treibt. |
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Darum ist `s wohl besser |
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dass man auf dem Teppich bleibt. |
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Und dann bleibt er doch für mich |
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ein superschnelles Ding. |
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Der noch lange Zeit |
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als Motor in der Brust mir klingt. |
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Denn alles ist noch echt an ihm |
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er steht auch auch gut im Saft. |
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und was ich ihm gutes tue, |
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das dankt er mir mit Kraft. |