|
Der Ozean |
||
|
Karat |
Lyrik |
|
|
Komp. Herbert Dreilich |
||
|
Text: Herbert Dreilich |
||
|
Die Tiefe hab` ich oft entdeckt, |
|
die Stille und den Wein. |
| Die Träume warten dort versteckt |
| und dann auch das Alleine sein. |
| Tanzen mit den Urgezeiten, |
| für einen Augenblick will ich hinunter gleiten, |
| in`s Paradies - ein kleines Stück. |
|
Doch ich weiß, ich weiß, ich weiß und glaub daran , |
| es gibt ihn doch in uns, den Ozean. |
| Am Meeresgrunde, |
| auf meinem Rücken von Stein zu Stein, von Riff zu Riff. |
| Dort find` ich immer neue Lücken und manchmal ein gesunknes` Schiff. |
| Tanzen mit im Reigen, |
| ertrunken bin ich nicht, denn nur im klaren Schweigen |
| find` ich den Boden und zurück. |
|
Denn ich weiß, ich weiß, ich weiß und glaub daran , |
| es gibt ihn doch in uns, den Ozean. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.