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Der Schlaf neben dir |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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| Nichts ist so tief |
| wie der Schlaf neben dir |
| nichts ist so tief |
| Kein Laut dringt nach aussen |
| die Kälte bleibt draussen |
| verheilt sind die Wunden |
| sacht gehen die Stunden |
| nichts ist so tief |
| wie der Schlaf neben dir |
| Nichts tut so gut |
| wie der Schlaf neben dir |
| nichts tut so gut |
| Ein Meer könnte branden |
| wie sanft würd ich landen |
| was kann mir die Welt tun |
| hier drin darf ich ausruhn |
| nichts tut so gut wie |
| der Schlaf neben dir |
| Die Dunkelheit macht unsre Augen blind |
| ich brauch kein Licht, das ich zu dir find |
| der Nachtwind haucht die Blätter blank |
| ich finde dich |
| sterb sekundenlang |
| Nichts ist so tief |
| wie der Schlaf neben dir |
| nichts ist so tief |
| Ich leg meine Arme |
| zu dir hin ins Warme |
| du weisst, dass ich hier bin |
| und drehst dich zu mir hin |
| nichts macht mich heil wie |
| der Schlaf neben dir |
| Die Dunkelheit macht unsre Augen blind |
| ich brauch kein Licht, das ich zu dir find |
| der Nachtwind haucht die Blätter blank |
| ich finde dich |
| sterb sekundenlang |
| Nichts wird je sein |
| wie der Schlaf neben dir |
| nichts wird so sein |
| wir werden's erfahren |
| in Wettern und Jahren |
| wenn Träume sich gleichen |
| dann ist das ein Zeichen |
| Nichts tat so gut |
| wie der Schlaf neben dir |
| nichts tat so gut |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.