Auf dem Weg durch das Nebelmeer
der Siebte Reiter auf schwarzem
Pferd
Ein Schattenbild vor dem
schweigenden Mond
Und er malt langsam mit seinem
Schwert
Spuren aus Licht an den
Nachthorizont
und Sterne sinken ins Nebelmeer.
Weinende Wälder, von Trauer
schwer
Fallendes Wasser, zu Eis
erstarrt
Am Rand der Schlucht ein
versteinerter Baum
Und an den Ufern der Gegenwart
der Siebte Reiter erwacht aus
dem Traum
und über ihm keine Sterne mehr.
Um die Berge der Strahlenkranz
Erfrorenes Feuer taucht aus der
Flut
Die Nacht ertrinkt in Kaskaden
von Licht
In Fontänen zerspringt die Glut
Der Siebte Reiter verbirgt sein
Gesicht
Kein Schrei, kein Sturm, nur ein
wilder Tanz
Der Siebte Reiter verbirgt sein
Gesicht.
Wo ging er hin und wo kam er
her?
Der Siebte Reiter auf schwarzem
Pferd
Ist verschwunden im Nebelmeer.