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Der Spatz |
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City |
Lyrik |
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Ein Spatz sitzt auf der Schiene |
| und er schaut sich um. |
| Nie kommt hier ein Zug |
| wer weiß warum. |
| Traurig ist er dann, |
| nie kommt hier `ne Bahn |
| mit der auch er mitfahren kann. |
| Traurig ist er dann, |
| nie kommt hier `ne Bahn |
| mit der auch er mitfahren kann. |
| So dachte mancher sich den Kopf schon heiß |
| und merkte nicht: |
| Er saß auf dem Abstellgleis. |
| Traurig ist er dann, |
| nie kommt hier `ne Bahn |
| mit der auch er mitfahren kann. |
| Traurig ist er dann, |
| nie kommt hier `ne Bahn |
| mit der auch er mitfahren kann. |
| Ein Spatz saß drüben |
| doch niemanden trügt der Schein |
| zum Denken ist der Spatzenkopf zu klein. |
| Dabei fiel es gar schon manchem ein |
| er ähnelt sehr diesem Spätzelein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.