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Sein feiner Trick war ein doppeltes Spiel, |
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und Geld wie Kohle war sein knallhartes Ziel. |
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Täuschend echt trug er nur Masken zur Schau. |
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Er war ein Spieler. |
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Er wirkte stets automatisch perfekt, |
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ein Griff in den Dreck hat ihn niemals
geschreckt. |
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Und immer hoffte er, dass er der Größte schon
wär. |
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Er war ein Spieler. |
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Für jedes Geschäft trug er Masken parat, |
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für jeden Betrug und für jeden Verrat, |
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und immer hoffte er sehr, |
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dass er der Größte schon wär. |
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Er war ein Spieler. |
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Er war ein Spieler.
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Mit kaltem Fieber auf dem bleichen Gesicht. |
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Er war ein Spieler. |
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Er war ein Spieler. |
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Mit kaltem Fieber auf dem bleichen Gesicht. |
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Und keiner sah, was seine Maske vergrub: |
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Den falschen Blick, |
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mit dem er Freunde betrog. |
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Er grinste nur, |
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wenn er die Fassung verlor. |
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Er war ein Spieler. |
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Er merkte nicht, dass er ausgehöhlt war, |
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und das sein Gehirn nur noch Lügen gebar. |
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Ihn schreckte nur die Angst vor dem jüngsten
Gericht. |
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Er war ein Spieler. |
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Für jedes Geschäft trug er Masken parat, |
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für jeden Betrug und für jeden Verrat. |
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Und immer hoffte er sehr, |
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dass er der Größte schon wär. |
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Er war ein Spieler. |
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Er war ein Spieler. |
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Mit kaltem Fieber auf dem bleichen Gesicht |
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Er war ein Spieler. |
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Er war ein Spieler. |
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Mit kaltem Fieber auf dem bleichen Gesicht. |
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Er war ein Spieler. |
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Er war ein Spieler. |
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Mit kaltem Fieber auf dem bleichen Gesicht. |
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Hinweis: Der
hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern
wurden von den Originalaufnahmen abgehört.
Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie
übernommen werden. |
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