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Der Straßenkehrer |
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Scheselong |
Lyrik |
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Komp. Scheselong |
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Text: Scheselong |
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Nachts wenn die Leute schlafen, |
| die Bösen und die Braven, |
| dann liegt auf allen Strassen |
| noch eine Menge Dreck. |
| Das ist ein Stück vom Leben |
| und könnte Abfall geben |
| vom Tage eines jeden, |
| doch es hat keinen Zweck. |
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Denn Nachts komm ich, der Straßenfeger, |
| kehre weg was wir nicht mehr sehen wollen. |
| Könnte in den Spuren lesen |
| was am Tag davor gewesen, |
| doch der Dreck muss weg ! |
| Nachts wenn die Leute schlafen, |
| die Bösen und die Braven, |
| wird vieles abgetragen |
| was in den Köpfen steckt. |
| So bleibt uns viel verborgen |
| von kleinen - großen Sorgen, |
| sie fühl `n den neuen Morgen, |
| das niemand sie entdeckt. |
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Denn Nachts komm ich, der Straßenfeger, |
| kehre weg was wir nicht mehr sehen wollen. |
| Könnte in den Spuren lesen |
| was am Tag davor gewesen, |
| doch der Dreck muss weg ! |
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Denn Nachts komm ich, der Straßenfeger, |
| kehre weg was wir nicht mehr sehen wollen. |
| Könnte in den Spuren lesen |
| was am Tag davor gewesen, |
| doch der Dreck muss weg ! |
| .... |
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Der Dreck muss weg ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.