|
Der Streit |
||
|
V.Fischer |
Lyrik |
|
|
Komp. Veronika. Fischer & Band |
||
|
Text: Klaus Kühne |
||
|
Wenn mein Wort dich sehr trifft, |
| dich so trifft wie ein Nagelstich, |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
| Wenn du es allzu oft, |
| allzu oft wendest und drehst, |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
|
Wenn das Wort macht sich breit |
| zwischen dir und mir und uns verhöhnt, |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
| Wenn das Wort dann steht |
| um auf kurzen Beinen gehn, |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
|
Wären wir doch vorher schon so klug |
| wie wir es nachher sind. |
| Ließen dem Herz, ließen dem Herz |
| das letzte Wort. |
| Hätten wir doch den Mut |
| und wären weniger müd |
| ließen dem Herz, |
| ließen dem Herz das letzte Wort. |
|
Wenn das Herz nicht mehr siegt |
| über das Wort das an andere geht. |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
|
Wenn das Wort auf der Waage liegt, |
| neben dort, wo man sonst nur Gold wiegt. |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
|
Nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
| Nämlich dann gibt es Streit, |
| Nämlich dann gibt es Streit, |
| nämlich dann gibt es Streit, und wie. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.