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Der Tätowierte |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Toni Krahl |
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Schon als Kind da wäre er so furchtbar gern ein starker Mann. |
| So träumte er davon, |
| wie man Old Shatterhand besiegen kann. |
| Später wär er gern Pirat geworden, so wie Störtebecker. |
| DÀrtagnan, das war ein Mann, |
| da traut so schnell sich keiner ran. |
| Er tätowierte seine Träume sich in den Arm ein und meinte, |
| sie blieben ewig, diese Träume, |
| doch es war nicht so, wie er meinte |
| und er bereute seine Träume |
| bevor die Narben verheilten. |
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Mit siebzehn verliebt er sich dann |
| in einen ganz verschärften Zahn. |
| Und er ritze ihren Namen unterm Anker in den Arm. |
| Er tätowierte seine Träume sich in den Arm ein und meinte, |
| sie blieben ewig, diese Träume, |
| doch es war nicht so, wie er meinte |
| und er bereute seine Träume |
| bevor die Narben verheilten. |
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Oh, doch sie, sie hat ihn nicht gewollt, |
| seine alten Ideale und ihr Name brannten jetzt in seiner Haut. |
| Da kann man nichts mehr ändern, und es ist auch nichts mehr wahr, |
| oh, aber es steht nun einmal da. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.