|
Der Tag fängt an |
||
|
Biege |
Lyrik |
|
|
Komp. Holger Biege |
||
|
Text: Fred Gertz |
||
So wach und schwach |
| seh ich den Morgen dämmern. |
| Ich sür wie mir vor Schmerz |
| die Schläfen hämmern. |
| Ich bin so kaputt |
| und doch muss ich bald schon hoch. |
| Der Tag fängt an und ich muss ran |
| weil ich keinen im Stich lassen kann. |
| Du schläfst so tief |
| und du träumst von glücklichen Tagen. |
| Ich wünscht, ich könnt ` |
| dir im Traum noch was zärtliches sagen. |
| Du liegst und träumst |
| und du weißt nicht das ich wach. |
| Du bist nun hier, ganz nah bei mir |
| und das erste mal unter meinem Dach. |
| Ich denk zurück |
| welchen Weg ich bisher genommen, |
| bis ich dich sah und ich wie schnell dann alles gekommen. |
| Seit ich dich hab` hab ich keine andre Wahl. |
| mit dir mach die Fehler nicht, |
| es wird nicht so sein wie beim letzten Mal. |
| Der Tag, |
| der Tag beginnt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.