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Der Tod und das Mädchen |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Stephan Trepte / Werner Kunze |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Ich erinnere mich |
| da war ein Plakat. |
| Ein sehr junges Mädchen |
| grad so alt wie du. |
| Eine Zigarette hält sie in der Hand. |
| Hinter ihr steht der Tod, |
| grinsend gibt er ihr Feuer. |
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Mädchen lass das Qualmen sein |
| ach, halte ein. |
| Denn sonst wird der Knochenmann |
| dein letzter Liebster sein. |
| Fahl dein schönes Haar |
| und fahl auch deine Haut. |
| Nimmt er dich und macht dich gleich |
| zu seiner Braut. |
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Nur zu, meine Schöne, nur zu. |
| Ich seh `s mit Lust. |
| Genieß in vollen Zügen, |
| du bist mein Typ. |
| Komm her, komm her an meine Brust. |
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Mädchen lass das Qualmen sein |
| ach, halte ein. |
| Denn sonst wird der Knochenmann |
| dein letzter Liebster sein. |
| Fahl dein schönes Haar |
| und fahl auch deine Haut. |
| Nimmt er dich und macht dich gleich |
| zu seiner Braut. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.