Ich fass noch nicht, was ich da seh |
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da liegt er, schön wie eine Fee |
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der tote Clown |
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Auf seiner Stirn zertaut kein Schnee |
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der Spötter tut uns nie mehr weh |
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der tote Clown |
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Er ist in Ehren aufgebahrt |
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für die Überfahrt |
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und kriegt noch rasch, zur Ironie |
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die Würde der Akademie |
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der tote Clown |
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Die Haut wie Blei – im Totenschlaf |
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ist er nun endlich lieb und brav |
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der tote Clown |
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sein Schweigen trifft mich laut und
scharf |
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viel tiefer, als er mich je traf |
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der tote Clown |
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Noch gestern sah ich die
Lakai’n |
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vor seiner Bühne übel spei’n |
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Heut hüll’n sie ihn in lauter süße
Blumen ein |
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und leiten ihn zur letzten Ruh |
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und lächelnd schaut er ihnen zu |
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der tote Clown |
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Er ist in Ehren aufgebahrt |
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für die Überfahrt |
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und hat sich auf den Weg gemacht |
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in seine rosarote Nacht |
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der tote Clown |
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doch wenn es ihm dort nicht gefällt |
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kommt er wohl wieder auf die Welt |
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der tote Clown |