Der Traum

A.Mann

Lyrik

Komp. Andreas Bicking

Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger)

 
Ich steh am Fenster manche Nacht,
 weil mir ein Traum zu schaffen macht.
Die Erde wär ein toter Stein
 und ich bin auf dem Stein allein.
 
Ich fall und fall durch´s Welten-All,
immer wieder hält mich wach der gleiche Traum.
Ich fall und fall durch´s Welten-All,
hör mich atmen fremd und laut,
muss heraus aus meiner Haut,
muss was tun,
will endlich raus aus diesem Traum.
 
Vorm Fenster blüht im Mond ein Apfelbaum
und immer wieder dieser Traum.
Die Erde wär ein toter Stein
und ich bin auf dem Stein allein.
 
Ich fall und fall durch´s Welten-All,
immer wieder hält mich wach der gleiche Traum.
Ich fall und fall durch´s Welten-All,
hör mich atmen fremd und laut,
muss heraus aus meiner Haut,
 muss was tun,
will endlich raus aus diesem Traum.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.