Der Trinker

Puhdys

Lyrik

Komp. Dieter Birr / Peter Meyer

Text: Burkhard Lasch

 

Wenn andre schlafen geht er seinen Weg nach Haus
die Kneipen haben zu
und außerdem hat er genug.
Was er am Tag verdiente gab er wieder aus.
Er ist ein Trinker und er braucht seinen Selbstbetrug.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,
denn jeden Morgen quält er sich und wird kaum noch wach.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,

doch jeden Abend zieht er los, wird wieder schwach.

Er kennt sich aus, weiß wo er am besten sitzt, wo man ihm
zuhört, wenn er seine Story wieder bringt.
An allem waren nur die anderen schuld und er redet und er
redet nur wenn man mit ihm trinkt.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,
denn jeden Morgen quält er sich und wird kaum noch wach.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,
doch jeden Abend zieht er los, wird wieder schwach.

Wenn andre schlafen geht er seinen Weg nach Haus die
Kneipen haben zu und außerdem hat er genug.
Was er am Tag verdiente gab er wieder aus. Er ist ein
Trinker und er braucht seinen Selbstbetrug.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,
denn jeden Morgen quält er sich und wird kaum noch wach.
Jeden Morgen nimmt er sich vor zu widerstehen,
doch jeden Abend zieht er los, wird wieder schwach.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.