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Der Wald |
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Cäsar |
Lyrik |
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Komp. Bernd Herchenbach |
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Text: Sascha Anderson |
im gebirge wohnt schon lang ein alter
ohne frau und kind allein lebt
er mit seinem wald 100 jahr ist er alt
heute zieht ne wolke übern berg hin die der alte nicht versteht
und er sieht wie sie verbrennt
seinen kleinen kontinent
seinen lebensraum
weiß ist ihm sein haar geworden weiß vom altern in der zeit
daß er es im wind zu grabe trägt
weiß der baum im sauren regen
weiß sein kleid und federleicht das er ihn im wind zu grabe trägt
wälder steigen nicht aus ihrer asche
wenn die wolken giftig sind
lebt der mensch mit seinem wald
wie im krieg wird nicht alt wird nicht alt
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.