Der weite Weg

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Martin Schreier / Lothar Kramer

Text: Norbert Jäger

Fern, die alte Zeit aus der uns wenig bekannt.

Die Zeit als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand.
Doch man weiß,
der Mensch wann immer er auch lebte
das er wie heut`
nach dem noch Unbekannten strebte.
 

So ist der Mensch im Suchen und im wagen

und so war er schon vor vielen tausend Jahren.
 

Das Meer, unendlich weit lag es zu Füßen seiner Welt.

Der Wunsch zu wissen was sich hinter ihm verborgen hält.
Das Boot, wie lange musste er sich plagen
bis zu dem Tage
an dem die Wasser es umgaben.
Und er wagte sich hinaus in neue Zeiten
in noch ungesehen unberührte Weiten.
Voller Stolz und angeachtet der Gefahren
denn die Götter sollten ihn davor bewahr `n.
 

Wie viel Opfer haben den Weg gebahnt,

wie viel Stürme blieben noch ungeahnt.
Erreichte er den anderen Kontinent ?
Auf die Frage keiner die Antwort kennt.
 

Und das Land weit hinter dem Horizont

zu erreichen hätte er es gekonnt.
So wie heut` der Mensch heute zu den Sternen steigt
mit Forscherdrang und Furchtlosigkeit,
 

Fern, die alte Zeit aus der uns wenig bekannt.

Die Zeit als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand.
Doch man weiß,
der Mensch wann immer er auch lebte
das er wie heut`
nach dem noch Unbekannten strebte.
 

So ist der Mensch im Suchen und im wagen

und das wird von ihm in ferne Zeit getragen.
So war er schon vor vielen tausend Jahren.
unermüdlich um das Neue zu erfahren
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.