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Fern, die alte Zeit aus der uns
wenig bekannt. |
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Die Zeit als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand. |
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Doch man weiß, |
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der Mensch wann immer er auch lebte |
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das er wie heut` |
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nach dem noch Unbekannten strebte. |
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So ist der Mensch im Suchen und im wagen |
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und so war er schon vor vielen tausend Jahren. |
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Das Meer, unendlich weit lag es zu Füßen
seiner Welt. |
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Der Wunsch zu wissen was sich hinter ihm verborgen hält. |
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Das Boot, wie lange musste er sich plagen |
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bis zu dem Tage |
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an dem die Wasser es umgaben. |
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Und er wagte sich hinaus in neue Zeiten |
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in noch ungesehen unberührte Weiten. |
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Voller Stolz und angeachtet der Gefahren |
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denn die Götter sollten ihn davor bewahr `n. |
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Wie viel Opfer haben den Weg
gebahnt, |
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wie viel Stürme blieben noch ungeahnt. |
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Erreichte er den anderen Kontinent ? |
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Auf die Frage keiner die Antwort kennt. |
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Und das Land weit hinter dem Horizont |
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zu erreichen hätte er es gekonnt. |
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So wie heut` der Mensch heute zu den Sternen steigt |
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mit Forscherdrang und Furchtlosigkeit, |
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Fern, die alte Zeit aus der uns
wenig bekannt. |
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Die Zeit als mancher Weg des Menschen seinen Anfang fand. |
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Doch man weiß, |
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der Mensch wann immer er auch lebte |
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das er wie heut` |
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nach dem noch Unbekannten strebte. |
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So ist der Mensch im Suchen und im wagen |
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und das wird von ihm in ferne Zeit getragen. |
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So war er schon vor vielen tausend Jahren. |
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unermüdlich um das Neue zu erfahren |
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