Der Wind ist müde

U.Schikora

Lyrik

Komp. Uve Schikora

Text: Wolfgang Brandenstein

An diesem Tage ist viel geschehn.

Nun kommt der Abend und ist so schön.
 

Der Wind ist müde

Er liebkost den Baum,

 verspricht ihm leise

einen sanften Traum.
Nach des Tages Hin und Her
will er nun nicht mehr.
 

Es ist nicht Lüge und niemals Schein,

der Wind wir immer ein andrer sein.
 

Heut` ist er müde,

und er wiegt den Strauch,
er schenkt den Blumen
einen zarten Hauch.
Nach des Tages Hin und Her
will er nun nicht mehr.
 

Der Wind ist müde

und er gibt sich zahm,
weil wildes Jagen
ihm den Atem nahm.
Nach des Tages Hin und Her
will er nun nicht mehr.
 

Wenn die Nacht auch still verrinnt

bleibt er doch der Wind.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.