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Der Wind weht, wo er will |
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Lacky |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Monika Erhardt |
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| Die Zeit ist hin, die viele Zeit, |
| ist einfach schon Vergangenheit, |
| einfach versunken in sich, |
| nicht, das da Tränen wärn, |
| was war, soll auch nicht wiederkehrn, |
| vorbei ist vorbei, |
| und gelebt ist gelebt, |
| doch ich erinnere mich. |
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Es war einmal ein Land aus Glas, |
| zerbrechlich wie nur irgendwas, |
| und mittendrin du und ich, |
| die Splitter fliegen durch die Nacht, |
| und davon bin ich aufgewacht. |
| Der Traum, der ist aus, |
| und der Wind weht vorm Haus, |
| doch ich erinnere mich. |
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Der Wind weht, wo er will, |
| mal weht er zwischen dir und mir, |
| mal hält er ein vor unsrer Tür. |
| Und wenn du denkst, |
| nun hält er still, |
| der Wind weht, wo er will ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.