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Dich lass ich nicht los |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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Die Straßenlaternen sind Trauben am Himmel, |
| sagte ich dir, oder war `s mehr Gestammel, |
| was hatten wir Angst |
| vor dem ersten Kuss. |
| Die Straßenbahn weckte mit lautem Gebimmel, |
| der Mond sah aus wie aufgebammelt. |
| Völlig unmöglich erschein uns der Stoß |
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Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht fort |
| lass ich nicht geh `n. |
| Dich lass ich nicht los, |
| trau dich noch einmal, |
| mich anzusehn`. |
| Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht geh `n. |
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Erinnerungen kann man wenn `s Not tut zerschlagen, |
| so wie man sie manchmal zwingt zu bleiben. |
| Wir haben mehr als Erinnerung, |
| wir haben ein Kind |
| und ein ganzes Lager an Windeln und Kleidern |
| und kann man `s verschweigen , |
| wir sind nicht mehr achtzehn |
| und doch ganz schön jung. |
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Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht fort |
| lass ich nicht geh `n. |
| Dich lass ich nicht los, |
| trau dich noch einmal, |
| mich anzusehn`. |
| Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht geh `n. |
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Die Straßenlaternen sind nicht mehr wie Trauben, |
| geh` bitte nicht fort wie aus einem Caffee, |
| spare dir einen flüchtigen Kuss, |
| ich lass dich nicht gehen |
| und du musst mir glauben, |
| ich will alles tun, |
| das ich dich verstehe |
| und setz` nicht vor diesen Anfang den Schluss. |
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Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht fort |
| lass ich nicht geh `n. |
| Dich lass ich nicht los, |
| trau dich noch einmal, |
| mich anzusehn`. |
| Dich lass ich nicht los, |
| lass ich nicht geh `n. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.