Dicke Luft

Silly

Lyrik

Komp. Silly

Text: Werner Karma

 

Wenn ich aufsteh in fahler Früh

Scheint die Stadt unberührt wie nie

Sie glänzt im Morgentau
Wie eine alte Mär
Als ob sie aus der Tiefe
Der Nacht gestiegen wär
Aber wenn ich dann über Tag
Noch’n Blick aus dem Fenster wag
Scheint mir, der Himmel
Trägt’n Trauerflor
Wie unter Tage
Kommt die Stadt mir vor
 

Aus den Schloten, schwarz und grau

Schiebt der Rauch sich ins Blau
Liegt auf uns wie ein Bann
Und die Stadt hält den Atem an
Alle Mann auf Tauchstation
Und solang es geht
Alle Mann auf Tauchstation
Bis der Wind sich dreht
 

Manchmal träum ich, es wär `ne Schlacht

Zwischen uns und dem Himmel entfacht
Wir schießen hoch
Und er zurück
Und noch weicht keiner
Von beiden ein Stück
 

Aus den Schloten, schwarz und grau

Schiebt der Rauch sich ins Blau
Liegt auf uns wie ein Bann
Und die Stadt hält den Atem an
Alle Mann auf Tauchstation
Und solang es geht
Alle Mann auf Tauchstation
Bis der Wind sich dreht

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.