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Wenn ich aufsteh in fahler Früh |
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Scheint die Stadt unberührt wie nie |
| Sie
glänzt im Morgentau |
| Wie
eine alte Mär |
| Als ob
sie aus der Tiefe |
| Der
Nacht gestiegen wär |
| Aber
wenn ich dann über Tag |
| Noch’n
Blick aus dem Fenster wag |
| Scheint
mir, der Himmel |
| Trägt’n
Trauerflor |
| Wie
unter Tage |
| Kommt
die Stadt mir vor |
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Aus den Schloten, schwarz und grau |
| Schiebt
der Rauch sich ins Blau |
| Liegt
auf uns wie ein Bann |
| Und die
Stadt hält den Atem an |
| Alle
Mann auf Tauchstation |
| Und
solang es geht |
| Alle
Mann auf Tauchstation |
| Bis der
Wind sich dreht |
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Manchmal träum ich, es wär `ne Schlacht |
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Zwischen uns und dem Himmel entfacht |
| Wir
schießen hoch |
| Und er
zurück |
| Und
noch weicht keiner |
| Von
beiden ein Stück |
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Aus den Schloten, schwarz und grau |
| Schiebt
der Rauch sich ins Blau |
| Liegt
auf uns wie ein Bann |
| Und die
Stadt hält den Atem an |
| Alle
Mann auf Tauchstation |
| Und
solang es geht |
| Alle
Mann auf Tauchstation |
| Bis der
Wind sich dreht |