Die Erde schweigt

Stern Meissen

Lyrik

Komp. Reinhard Fißler

Text: Kurt Demmler

 

Die Erde schweigt der kalte blaue Stern

wer singt der steigt und Nähe ist so fern
wer steigt der singt und Ferne ist so nah
die Erde schweigt weht fort und ist doch da.
 
Weht fort in´ s All und stürzt in diese Brust

der Sonnenball fällt warm in meine Lust

der Weltensturm der Sturm bewegt sich auch in mir
weht fort in´s All in´s All und schürt die Lebensgier.
 
Die Weltenzeit ist die Ewigkeit das ist die Ewigkeit
und meine Zeit meine Zeit meine Zeit.

Die Erde schweigt so schweigt auch der Vulkan
kein Zittern zeigt uns ihren Herzschlag an
die Erde schweigt wie´ n großes totes Tier

doch das sie lebt die Nachricht geben wir.

Die Weltenzeit ist die Ewigkeit das ist die Ewigkeit
und meine Zeit meine Zeit meine Zeit.
Hier war geboren hier kam der Mensch in die Welt

hier stieg er auf siehe da war er ein Held

hier kam er her hier ran da hält er auch fest
bis eines Tages ihn Mutter Erde verlässt.

Die Erde schweigt der kalte blaue Stern

wer singt der steigt und Nähe ist so fern
wer steigt der singt und Ferne ist so nah
die Erde schweigt weht fort und ist doch da.

Die Weltenzeit ist die Ewigkeit das ist die Ewigkeit
und meine Zeit meine Zeit meine Zeit.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.