|
Die kleinen Dinge |
||
|
Karat |
Lyrik |
|
Komp. Herbert Dreilich |
|
Text: Herbert Dreilich |
|
Weil wir so die Freiheit lieben, ziehen wir hinaus. |
| Kleine Dinge bleiben liegen, große stehen aus. |
| Immer weiter, höher fliegen, der Sehnsucht hinterher. |
| Was gedeiht zu unseren Füßen, zählt schon lange nicht mehr. |
| Auch ein Lächeln kann gewinnen, |
| und ist es noch so klein, |
| es kann Berge überspringen, unser Retter sein. |
|
Erst wenn man es vergessen hat was kleine Dinge sind, |
| sie liegen vor uns Tag für Tag und dann holt sie der Wind. |
| Erst wenn man es vergessen hat, |
| was Freudentränen sind, |
| sie fließen für uns Tag für Tag |
| und dann holt sie der Wind. |
|
Weil wir so die Freiheit lieben werden wir nicht ruhen, |
| bis wir uns dann selbst besiegen, |
| keiner fragt warum schon ein Lächeln läßt gewinnen |
| und ist es noch so klein, |
| du wirst Berge überspringen, unverwundbar sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.