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Die Lehrerin |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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| Nachbarn sagt zum Nachbarn, |
| Misstraun` quält ihn sehr. |
| Hier in unsrer Strasse |
| wohnt jetzt eine mehr. |
| Judith ist ihr Name, |
| fährt Moped wie der Wind. |
| Jeans und lange Beine |
| auch hat sie ein Kind. |
Und dann Nachts scheint sie kaum zu schlafen, |
| und Musik hört nicht auf zu klingen. |
| Die Nacht ist doch zum Schlafen da |
| und nicht zum feiern |
| Verdammt, verflucht und zugenäht |
| weiß sie das nicht. |
Und der Sohn des Nachbarn |
| und sein Freund dazu |
| stehn auf die schwarze Judith, |
| ihre Mathe Lehrerin. |
| Sie hat viel Verständnis |
| und denkt genau wie sie. |
| Musik ist ihr Hobby |
| und das lieben sie. |
Und dann Nachts kommt sie kaum zum schlafen |
| und Musik braucht sie dann dabei. |
| Sie bereitet Stunden vor |
| und feiert nicht. |
| Verdammt, verflucht und zugenäht |
| wisst ihr nicht. |
| Und ihr Freund ist Ingenieur |
| in einem andern Land. |
| Verdammt, verflucht und zugenäht |
| wisst ihr das nicht ? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.