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Die Letzten |
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Gundi |
Lyrik |
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Komp. Jörg „Wilkie“ Wilkendorf / Gerhard Gundermann |
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Text: Gerhard Gundermann |
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Ich bin nicht hier |
| um zu gewinnen. |
| Ich bin am Leben |
| um es zu verlier `n. |
| Wo nichts verloren wird, |
| ist nichts zu finden. |
| Wer sich wärmen will |
| muss erst mal frier `n . |
| Du hast meine Unschuld kastriert, |
| gib mir dafür deine Hand. |
| Wir hatten nichts als unsre Ketten |
| zu verlier `n und unser Land. |
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Die Letzten werden die Ersten sein |
| in den Momenten wo die Blätter sich wenden, |
| aber dann - aber dann |
| werden sie wieder die Letzten sein. |
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Ich geb` nicht auf, |
| ich geb ` nur nach. |
| Ich werf ` die Flinte in `s Korn, |
| und merk mir wo ich sie hingeschmissen hab`. |
| neben meine abgeriss`nen Ohr`n. |
| Und ohne Kinder |
| und ohne Pfosten im Hinterland. |
| Die Sieger auf unsre Kosten |
| und verlieren den Verstand. |
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Die Letzten werden die Ersten sein |
| in den Momenten wo die Blätter sich wenden, |
| aber dann - aber dann |
| werden sie wieder die Letzten sein. |
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Die Letzten werden die Ersten sein |
| in den Momenten wo die Blätter sich wenden, |
| aber dann - aber dann |
| werden sie wieder die Letzten sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.