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Die Nacht |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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Nacht ist eine schöne Frau, |
| Augen groß und dunkelblau, |
| die Nacht, die Nacht. |
| Nacht kann still und freundlich sein, |
| Leute hören auf zu schrein. |
| Das macht die Nacht. |
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Bleiern wird das müde sein, |
| im fad gewordnen Bett allein, |
| zu zwein allein. |
| Nachts kannst du sehr einsam sein, |
| und fühlst dich beinah wie ein selten |
| armes Schwein. |
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Doch in der Nacht der Nächte, |
| da waren wir hellwach, |
| die Liebe gab uns Rechte, |
| nichts, was dagegensprach. |
| In jener Nacht der Nächte, |
| als ich die Treue brach, |
| versprach die Nacht uns alles, |
| und frage nie mehr danach. |
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Nacht war wie aus dunklem Holz, |
| Vöglein pfiff auf unsern Stolz, |
| so war die Nacht. |
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Wir waren endlich ganz allein, |
| in jener nacht gabs nie ein Nein, |
| so war die Nacht. |
| Die Liebe war schon vorher groß, |
| nun wurde sie bedenkenlos. |
| So war die Nacht. |
| Hätt jemand Stürme angefacht, |
| uns hätte das nichts ausgemacht. |
| So war die Nacht. |
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Doch in der Nacht der Nächte, |
| da waren wir hellwach, |
| die Liebe gab uns Rechte, |
| nichts, was dagegensprach. |
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In jener Nacht der Nächte, |
| als ich die Treue brach, |
| versprach die Nacht uns alles, |
| und fragte nie mehr nach. |
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Nacht ist eine schöne Frau, |
| Augen groß und dunkelblau. |
| Die Nacht, die Nacht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.