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Die Nacht mit dem kleinen Kummer |
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V.Fischer |
Lyrik |
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Wieder ist ein Tag vorbei |
| der war mir nicht einerlei. |
| Alle Wogen gehn` zur Ruh, |
| kleiner Kummer schweige auch du. |
| Kommt die Nacht in blauem Samt |
| nimmt mich artig bei der Hand. |
| Führt mich meinen Tüchern zu, |
| kleiner Kummer, das bist ja du. |
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Ach eine Nacht lang sprach ich mit ihm |
| tanzte, trank und sang. |
| Den kleinen Kummer, genieße und schweig, |
| wisse, er lebt nicht lang. |
| Und ich sage, |
| war ein lieber Mann, |
| und ich sage |
| tat mir gut. |
| Und ich sag |
| ein kleiner Kummer kann |
| herrlich erwärmen das Blut. |
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Wieder ist ein Tag vorbei |
| der war mir nicht einerlei. |
| Hatte dies und das für mich, |
| kleiner Kummer, |
| nämlich auch dich. |
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Und ich sage, |
| war ein lieber Mann, |
| und ich sage |
| tat mir gut. |
| Und ich sag |
| ein kleiner Kummer kann |
| herrlich erwärmen das Blut. |
| Und ich sage |
| hat mich tief gemacht, |
| und ich sage |
| war doch schön. |
| Und ich sage, |
| der kleine Kummer macht |
| das wir nicht in Routine vergehn`. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.