Die Patrizier

Transit

 

Lyrik

 

Komp. Egon Linde

 

Text: Siegfried Scholz

     

Der Städtebund der Hanseaten

war die stärkste Macht im Norden.
Handel und Wirtschaft blühten  auf der See.
Doch man wollte immer noch mehr Reichtum und Macht.
jede Fehde war gerecht,
damit ihre Ordnung besteht.
 

Solche Patrizier gab `s dort oben überall

vor 600 Jahren regierte ihr Geschlecht.
In Stralsund waren es die mächtigen Wulflams
Dolch und Folter, 
so waren ihre Recht
 

Und Störtebeker rief,

die Wulflams das sind Wölfe unter Menschen.
Die reißen ungestraft Lämmer dahin,
auf alle Schätze dieser Erde will ich verzichten,
aber nicht auf meine Rache
solange ich noch am Leben bin.
 

Und Störtebeker rief,

die Wulflams das sind Wölfe unter Menschen.
Die reißen ungestraft Lämmer dahin,
auf alle Schätze dieser Erde will ich verzichten,
aber nicht auf meine Rache
solange ich noch am Leben bin.
 

Die Zünfte, die Bauern und Leute auf See

waren gepeinigt und ausgesaugt bis auf`s Blut.
Störtebeker spürte am eigenen Leib das Unrecht,
sein bester Freund wurde geblendet,
das brachte ihn in Wut.
 

Und Störtebeker rief,

die Wulflams das sind Wölfe unter Menschen.
Die reißen ungestraft Lämmer dahin,
auf alle Schätze dieser Erde will ich verzichten,
aber nicht auf meine Rache
solange ich noch am Leben bin.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.