|
Die Queen ist in der Stadt |
||
|
St. Krawczyk |
Lyrik |
|
|
Komp. Stephan Krawczyk |
||
|
Text: Stephan Krawczyk |
|
|
| Hast du gehört, die Queen ist in der Stadt |
| Und sie hat ihre Leibgarde mitgebracht. |
| Vierzig große Kerle mit Pelzen auf´m Kopf |
| Echter Nerz, echter Iltis, echter Wiedehopf |
| Heute Mittag sollen sie an der Gedächtniskirche sein |
| Dieser Prunk, dieser Glamour, dieser schöne Schein |
| Das will ich nicht verpassen, da fahr ich nachher hin |
| Vielleicht krieg´ ich ja ein Lächeln von der Königin. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Ich stehe in den Massen wie ein kleiner Wurm |
| Wenn du schon dabei ist, sei mein Aussichtsturm. |
| Von deinen breiten Schultern aus könnte ich sie seh´n |
| Bitte gehe in die Hocke und stemm´ dich in die Höh´n. |
| Nicht so schnell, halt mich fest, nicht so grob , fall nicht hin. |
| Vierzig Pelztiere und eine Kürschnerin. |
| Sie schaut in meine Richtung: ´´Hallo Queen, ich bin hier!´´ |
| Du kannst mich nicht mehr halten? Du willst hoch zu mir? |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Hätte ich dir nichts gesagt, dann wärst du gar nicht hier |
| Jetzt bleibst du noch mal fünf Minuten unter mir |
| Der Königinnenblick hat mich noch nicht gestreift |
| Du musst einfach so tun, als wär´ ich ganz leicht. |
| Du musst einfach so tun, als wärst du mein Thron |
| Mein Untergeb´ner, den ich ganz allein bewohn´. |
| Auf Ehrenwort, jetzt fragt sie mit den Augen bei mir an |
| Ob sie sich nachher heimlich mit mir treffen kann. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
| Na, da schau ma ma. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.