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Die Schatten werden länger |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich / Adrian Askew |
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Text: Herbert Dreilich |
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Die Schatten werden länger und kürzer wird der Tag. |
| An den Uhrenzeigern hängen unsre Träume. |
| Ist alles, was für uns zählt, |
| denn schon vom Winde verweht? |
| Wie lernen wir aus Fehlern und wie aus der Vergangenheit? |
| Sind wir denn alle Diebe und Hehler, |
| die haben nie etwas bereut? |
| Trotz Wunden und trotz Narben so tief, |
| trotz Wolken, die vorbei ziehn. |
| Die Welt ist doch noch immer ein Paradies, |
| voll Wunder, die wir oft nicht sehen. |
| Die Schatten werden länger und kürzer wird der Tag. |
| An den Uhrenzeigern hängen unsre Träume. |
| Ist alles, was für uns zählt, |
| denn schon vom Winde verweht? |
| Wir greifen nach den Sternen, |
| wir greifen zur Unendlichkeit. |
| Vergessen dabei oft, was uns das Leben schenkt, |
| weil es uns zu Füßen liegt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.