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Die Schule |
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Krüger |
Lyrik |
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Komp. Horst Krüger |
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Text: Wolfgang Brandenstein |
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Gestern sah ich sie, |
| da war sie auf dem Weg in die Schule |
| Heute seh´ ich sie, |
| und schon wieder geht sie in die Schule. |
| Und ich könnte wetten morgen wird das wieder so sein. |
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Nachmittags um drei, |
| wie üblich kommt sie dann aus der Schule. |
| Manchmal seh´ ich sie spät am Abend |
| noch einmal vor der Schule. |
| Stets ist es das gleiche, |
| immer geht das Mädchen allein. |
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Wo - wo- woran denkt sie denn nur? |
| Ich verfolge unbemerkt ihre Spur. |
| Wann, wann, wann - ja wann macht sie denn nur, |
| macht sie endlich ihr Abitur? |
| Warum seh´ ich sie immer nur auf dem Weg in die Schule? |
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Dreht sich denn bei ihr Tag für Tag |
| alles nur um die Schule? |
| Schließlich ist die Schule |
| für jeden irgendwann einmal aus. |
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Wo- wo - woran denkt sie denn nur? |
| Ich verfolge unbemerkt ihre Spur. |
| Wann, wann, wann - ja wann macht sie denn nur, |
| macht sie endlich ihr Abitur? |
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Warum seh` ich sie immer nur auf dem Weg in die Schule? |
| Dreht sich denn bei ihr Tag für Tag alles nur um die Schule? |
| Schließlich ist die Schule für jeden irgendwann einmal aus. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.