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Die sieben Wunder der Welt |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Norbert Kaiser |
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| Wer sagt dir, was denn wirklich zählt? |
| Denn jeder weiß das es ein Wunder gibt. |
| Vor langer Zeit hat man sie gebaut: |
| Die sieben Wunder der Welt. |
| Babylon war ein Traum aus Gold, |
| wo jeder Stern ein Geheimnis barg. |
| Der Weg dorthin ist vom Winde verweht. |
| Und man erzählt davon, |
| daß man einmal erträumt` den Turm zu Babel. |
| Doch der Traum davon ist schon lange zerstört |
| und vom Winde verweht für immer. |
| Niemand weiß, wo Atlantis liegt, |
| wer da gelebt, und wer dort geliebt. |
| Auch dieser Traum ist in Trümmern der Sehnsucht versiegt. |
| Wer sagt dir, was denn wirklich zählt? |
| Denn jeder Baum, der blüht, und das Brot, |
| das man teilt, sind für mich Wunder, |
| und jeder Kuß von dir, jeder Schuß, der nicht fällt, |
| weil ein Traum ihn besiegt, sind Wunder. |
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Wer bestimmt, was denn wirklich zählt, |
| was heute zählt für uns auf dieser Erde? |
| Jeder Baum, der blüht, und das Brot, |
| das man teilt, sind für mich Wunder, |
| jedes Kind, das träumt, jedes Wort, das nicht lügt, |
| jeder Tag, der neu beginnt und nicht betrügt, |
| und jeder Kuß, der wärmt, jeder Schuß, der nicht fällt, |
| weil ein Traum ihn besiegt für immer. |
| Welcher Traum könnte größer sein! |
| Das sind für mich und für alle Zeit |
| die Wunder der Welt, |
| die Wunder der Welt, |
| die sieben Wunder der Welt, |
| die sieben Wunder der Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.