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Die Straße |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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| Ich zähle die Steine als Jahre. |
| Die Zeit wird vom Laufen nicht matt. |
| Die Straße hat viel tausend Steine, |
| dann kommt eine sonnige Stadt. |
| Die schaut mit Milliarden Gesichtern der uralten Sonn` ins Gesicht. |
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Ich weiß, erstmals traf ihre Wärme die Wärmebedürftigen nicht. |
| Die Sonn` sah dann bessere Zeiten. |
| Noch fehlte der Straße manch Stein. |
| Wir pflügten gemeinsam die Felder und tranken mit Sorgen den Wein. |
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Die Stadt ist voll Sorgen für alle. |
| Die Zeit ist ein ewiger Lauf. |
| Die Straße hat zählbare Steine. |
| Der Bau jener Stadt hört nie auf. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.