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Die Straße, die nach
Süden führt, |
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auf der such du mich nicht, |
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nach Norden wär es mir zu kalt. |
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Der Nebel nimmt die Sicht, |
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ein bisschen Osten oder West |
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so zwischen Stadt und Wald. |
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Dort wo sich’s einfach leben lässt, |
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dort mach ich einfach halt. |
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Wo jeder laute Reden führt |
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und pocht aufs eigne Recht. |
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Wo keins des andern Nöte spürt, |
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da leb ich auch nur schlecht. |
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Wo Aufruhr wär und Stillesein |
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und keins tut stolz und kalt. |
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Da kehr ich bei den andern ein, |
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da mach ich erst mal halt. |
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Die Straße, die nach Süden
führt, |
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auf der such du mich nicht, |
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nach Norden wär es mir zu kalt. |
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Der Nebel nimmt die Sicht, |
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ein bisschen Osten oder West |
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so zwischen Stadt und Wald. |
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Dort wo sich’s einfach leben lässt, |
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dort mach ich einfach halt. |
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Wo jeder nur sich selber
sucht, |
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da such mich nicht zuerst. |
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Ein Herz aus Stein und gut betucht |
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sag, ob du da gern wärst. |
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Wo Nähe keine Chance hat |
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weil alles rafft und hetzt, |
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das habe ich so gründlich satt, |
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dort suche mich zuletzt. |
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Die Straße, die nach Süden
führt, |
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auf der such du mich nicht. |
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nach Norden wär es mir zu kalt. |
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Der Nebel nimmt die Sicht, |
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ein bisschen Osten oder West |
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so zwischen Stadt und Wald. |
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Dort wo sich’s einfach leben lässt, |
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dort mach ich einfach halt. |
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Ich find in mir nur wenig |
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Lust, die zu bezahlen wär, |
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und hab ich’s früher nicht gewusst, |
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ich geb’s um Gold nicht her. |
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Ein bisschen Osten oder West, |
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so zwischen Stadt und Wald. |
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Wo jeder jeden Leben lässt, |
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dort such ich erst mal halt. |