Die Träume

Th.Schumann

Lyrik

Komp. Theodor „Theo“ Schumann

Text: Joachim Krause

Ich wart an jedem Sonntag

und weiß es wird schön.
Stunden die nur uns gehören
und so schnell vergehen.
Vor mir steht ein kleiner Junge,
den mein Strauß sehr interessiert,
und zwei Mädchen gehn` vorüber,
lächeln amüsiert.
 

Die Träume, sie gehn` spazieren.

du machst dich sicher schön.
Minuten scheinen wie Stunden,
du bist nicht zu sehn.
 

Ich seh` eine Schwalbe fliegen,

Sonne überall.
Und vom Sommerwind getrieben
rollt ein bunter Ball.
In den Bäumen zanken Spatzen,
und der Lärm der Stadt ist nah.
Eine Hand auf meinen Augen und dann bist da.
 

Dein Lachen und deine Augen,

da muss ich wohl verzeihen.
Das Warten, es lohnt sich immer
Dein Kuss ist süßer Wein.
 

Die Träume, sie gehn` spazieren.

du machst dich sicher schön.
Minuten scheinen wie Stunden,
du bist nicht zu sehn.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.