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Doch der Falke fliegt |
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Dialog |
Lyrik |
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Komp. Dialog |
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Text: Burkhard Lasch |
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| Sprach eine Märchenfee heut` Nacht |
| hab ich dir heute Glück gebracht, |
| bring ich Dir Glück bestimmt ein ganzes Leben lang |
| komm bleib doch bei mir für alle Zeit aus Dank. |
| Sie war so zärtlich war so lieb |
| ihr Zimmer war ein Paradies, |
| in ihren Worten lag ein Regenbogenland |
| in dem ich tausend Träume für mich fand. |
| Doch der Falke fliegt, |
| doch der Falke fliegt |
| einen Falken fängt man so nicht ein. |
| Doch der Falke fliegt, |
| doch der Falke fliegt |
| ich möchte wie ein Falke sein. |
| Und als der Morgen mich geweckt |
| hatte sie schon den Tisch gedeckt |
| und einen Schlüssel gab sie mir von ihrer Tür |
| sie glaubte, ich bleib immer nun bei ihr. |
| He, Mädchen lass mich lieber gehn |
| ich hab die Welt noch nicht gesehn |
| ich brauch die Stunden die noch unbeschrieben sind |
| ich brauche Zeit, damit ich zu mir find. |
| Doch der Falke fliegt, |
| doch der Falke fliegt |
| einen Falken fängt man so nicht ein. |
| Doch der Falke fliegt, |
| doch der Falke fliegt |
| ich möchte wie ein Falke sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.