Doch die Gitter schweigen

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Burkhard Lasch

 

Er dachte nur an das ganz große Ding, doch die Gitter schweigen.
Und er glaubte daran, das es ihm gelingt, das ganz große Ding.

Das Leben ist kurz und der Tod viel zu lang, doch die Gitter schweigen.
Was ich brauche, nehme ich mir war sein Gesang, sein Gesang.

Und er gab sich brutal, für ihn zählte nur Geld, doch die Gitter schweigen.
Er wurde ganz klein, als man ihn dann gestellt.

Nun sitzt er und heult sich die Augen fast aus, doch die Gitter schweigen.
Er weiß, was er macht, kommt er wieder raus, kommt er erst wieder raus.

Er dachte nur an das ganz große Ding, doch die Gitter schweigen.
Weil er glaubte, das damit sein Leben anfing, damit sein Leben anfing.

Die falschen Freunde sind längst passe, doch die Gitter schweigen.
Und denkt er daran, dann tut es ihm weh, ja dann tut es ihm weh.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.