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Doch du sollst bleiben |
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Scirocco |
Lyrik |
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Komp. Volker Thiele / Hendryk Wendt |
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Text: Bernd Maywald |
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| Sonnenschein, |
| Abendrot und Nacht, |
| Morgengrau`n und Tag - |
| oh ja - |
| alle sie |
| bleiben nie. |
| Doch du sollst bleiben für alle Zeit, |
| mein Universum, |
| auch sehr fern bist du nah. |
| Doch du kannst gehen wohin du willst, |
| denn wenn du dann kommst, |
| bist du lange schon da. |
| Tage, sie tragen das Sonnengesicht |
| nur, bis sein Glanz sich am Horizont bricht. |
| Sterne und Mond sind die Sonnen der Nacht, |
| doch nur, bis der Morgen erwacht. |
| Alle sie |
| bleiben nie. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.